SUP Einsteigerkurs in Conneforde

SUP

Morgens, halb 10, in Deutschland – wir sitzen am Bernsteinsee in Conneforde und sind gespannt was uns erwartet: Denn wir haben uns für einen Stand-Up-Paddling Kurs angemeldet und weil wir beide vorher noch nie etwas in diese Richtung gemacht haben ist unsere Vorfreude genauso groß wie die Spannung.

Kurze Zeit später werden wir von einer jungen, sehr freundlichen Frau begrüßt – sie ist etwas jünger als wir und wir begegnen uns direkt ganz locker mit dem „Du“. Sie hat die SUP-Boards dabei sowie passende Ruder. Wir wundern uns kurz warum sie, im Gegensatz zu uns, keine Badekleidung angezogen hat, aber wir kommen schnell dahinter, warum das so ist: Denn viel Wasserkontakt ist bei dieser Sportart gar nicht vorgesehen und kommt bei Könnern wohl auch nicht vor.

Nicht lang schnacken, ab ins Wasser!

Nach einer kurzen theoretischen Einführung was SUP ist und welche Arten von Boards es gibt geht es auch direkt mit den Boards aufs Wasser. Im flachen Wasser legen wir die Boards auf und mit einem kurzen wackeln und taumeln setzen wir uns mit den Knien auf sie. Puh – das wäre schon einmal geschafft! Dann kommt das Paddel ins Spiel und schon legen wir unsere ersten Meter auf unserem SUP-Board zurück. Wir lernen wie wir vorankommen, wie wir die Richtung wechseln und alles wissenswerte, was wir für die Praxis benötigen.

Gemütliches Paddeln in der Morgensonne

Dadurch, dass es noch so früh am Tag ist und die Ferien bereits vorbei sind ist es ganz ruhig am See und wir genießen die Ruhe und die Natur, die uns umgibt. Am gegenüberliegenden Seeufer angekommen folgt die nächste Stufe: Das Stehen auf dem Board. Auch hier ist der erste Versuch des Aufstehens noch etwas wacklig – aber wir schaffen es wieder ohne ins Wasser zu fallen. Schon nach kurzer Zeit, bemerken wir, wie wir immer mehr Sicherheit gewinnen und der Spaß immer mehr wird. Bis wir bald beide lächelnd über den Bernsteinsee paddeln und vergnügt den Song „Was das nächste Ufer bringt“, aus dem Disney-Klassiker Pocahontas, summen.

Nach rund 40 Minuten sind wir wieder an unserem Startpunkt angelangt. Die restlichen 20 Minuten des Kurses dürfen wir nun noch alleine mit den SUPs auf dem See verbringen – unsere Lehrerin bleibt für Fragen und Hilfe in der Nähe am Ufer. Als die Zeit dann um ist sind wir einfach begeistert: Stand-Up-Paddling hat uns riesen Spaß gemacht und durch den Kurs hatten wir schnell Erfolgserlebnisse und fühlten uns auf dem Board sicher. Wir können den Kurs in Conneforde absolut empfehlen, den du ab 29 Euro hier online buchen kannst.

Hast du schon einmal Stand-Up-Paddling ausprobiert? Wenn ja, wo? Hinterlasse gerne einen Kommentar!

Kommentar verfassen

%d Bloggern gefällt das: